Archive for January, 2008

Das ist Blythe

Tuesday, January 22nd, 2008

Blythe Schaufensterdeko

Diese Puppe ist ein gutes Beispiel für die gespaltenen Emotionen, die “designte Niedlichkeit” hervorrufen kann. Blythe

Nichts was es nicht gibt

Monday, January 21st, 2008

Freiheitsstatue und Rainbowbridge

Die Freiheitsstatue von Tokio vor der Rainbowbridge.

Erdbeertraum

In dem neuen Midtown Complex in Roppongi gibt es einen Edel Fruchtladen names Sunfruit. Gestern im Angebot: eine Schachtel Erdbeeren für 10,500 Yen = 68 €

Petshop

Neben Hunden und Katzen aus Glassboxen gibt es hier auch kleine Affen zu kaufen.

Living in a box

schön bunt shopping

Sunday, January 20th, 2008

colorshop kosmetik aha frosties shop

viel los hier:

Friday, January 18th, 2008

shibuya kreuzung

keine Zeit zum schreiben. müssen jetzt einkaufen gehen…

So lange Ralf sich fertig macht bzw. unsere Wohnung portraitiert, noch ein paar Worte zu diesen Bildern: Wir sind also hier und wissen jetzt genaustens was ein Jetlag ist. Von uns aus ist man in 20 min zu Fuß an dieser berühmten Kreuzung, die wohl die meisten Tokiobesucher Fotoalben ziert. Tip: Vom Starbucks hat man eine tolle Sicht!

ralf und akari shibuya

jetlag?

Thursday, January 17th, 2008

toshiba2

Falls unterwegs die Batterie schlapp macht. 100 Yen sind übrigens 0.65 EUR. Cheap Thrill.

Heute lernen wir Kanji

Wednesday, January 9th, 2008

So. Hier also die ersten zwei Kanji. Also zwei von ungefähr 2000 die man braucht. Gott sei dank bedeuten sie beide das gleiche: “Person“. Wobei das rechte noch viel mehr bedeuten kann: “Seite” zum Beispiel oder “Weg”, oder “Richtung” oder “Platz”. Japanisch ist also offensichtlich ziemlich einfach und vor langer Zeit von betrunkenen Mönchen zielstrebig durchkonstruiert worden.

kanji kanji3

Gut, dass es noch zwei andere Alphabete gibt: “Hiragana” und “Katakana“. Die zwei funktionieren eigentlich genau gleich, haben die gleichen Silben (ca. 50) und sehen dabei völlig unterschiedlich aus. Damit man sie beim Lernen besser auseinanderhalten kann, wahrscheinlich.

Eröffnung

Tuesday, January 8th, 2008

Eben steckte ich noch tief in der Welt von Tintenherz und schon sitze ich hier und schreibe selber meinen ersten Eintrag in unser Japlog. Da Ralf eben mit dem Einrichten fertig geworden ist und ich die Ehre habe den Anfang zuschreiben, geht es nun eine Woche vor Abreise mit unseren Einträgen los.

Heute hatte ich fast die ganze Zeit beim Packen Besuch von einer Katze. Schwarz-weiss gefleckt verschaffte sie sich miauend an meiner Gartentür Eintritt zu meiner Wohnung. Ein kleines Glöckchen an ihrem Halsband gab Auskunft über ihre Position, während sie selbstständig den Wohnraum erkundete, in den ich im Oktober 1999 eingezogen war. Sie war zugegen als ich all meine Habseligkeiten sicher in Kartons verstaute.

Katzenbesuch

Ralf hat sie nachmittags noch angetroffen und mir beim Packen geholfen. Unglaublich wie viele Dinge sich anhäufen, wenn man nicht aufpasst. All diese Dinge, die man aufbewahrt, weil sie vielleicht noch eingesetzt werden, die noch gebraucht werden könnten und die einfach nicht weggeworfen gehören, sondern aufgehoben. Ja aber wenn es zu viele werden und sie nicht immer wieder gordnet und sortiert und damit ins Gedächtnis gerufen werden, dann verpassen sie ihren Einsatz und verschwinden beim Packen doch im Müll.

In Tokio kann ich auf 30 qm trainieren, nur die Dinge zu besitzen, die ich benutze.