no style, no drive.

June 26th, 2008 by ralf

military

military2

Wenn das mal kein automatischer Reiskocher mit ernsthaftem STYLE ist, dann gibts keinen. Die Jungs hier wissen, was auf die Strasse gehört. Hier kleine Auswahl für protzende Streetrodz und solche die s werden wollen…

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sozuagen fanpost

June 19th, 2008 by akari

kunterbunte Drogerieerfahrung

June 16th, 2008 by akari

Blythe_Haarfarbe

Eingang Haarfarbe_girls haarfarbe_boys duschschwamm

quick nurse f cup cookie schildkröten… hai… Fuss Pflaster Blythe_Haarfarbe2

Enoshima & Takaosan

June 16th, 2008 by akari

Ausblick von Takao

Unsere letzten zwei weiteren Ausflüge gingen nach Enoshima und zum Berg Takao.

In Enoshima sind wir über den Hügel der Insel gewandert. Als Zwischenstop haben wir die Anlage des Samual-Cocking-Garden genutzt. Auf der anderen Seite der Insel angekommen, haben wir fasziniert die grossen Felsenaquarien bewundert. In der Felsen haben sich in grossen Löchern Fische und andere Meeresbewohner angesiedelt.

Felsenaquarium Felsenaquarium2 affenschild Shinboku tierisch
Tengu softeis shichin fukujin Ebisu

Das Gebiet des Takao Bergs ist ein üppiges Naturschutzgebiet. Die Wanderung auf den Berg und wieder runter dauert maximal 4 Stunden und ist damit ein idealer Tagesausflug ins Grüne von Tokio aus. Trotz vieler Affenwarnungsschilder gibt es auf diesem Berg gar keine Affen. Es gibt ein grosses schönes Affengehege, aber keine wilden Affen. Die Schilder sind einfach nur Schilder wurde uns erklärt. Die nächsten wilden Affen wohnen auf einem Berg, der etwa vier Stunden entfernt liegt. Vor zwei Jahren hat sich tatsächlich mal ein wilder Affe auf Takaosan verirrt und dann die Affenweibchen in dem Gehege ausgecheckt. Ansonsten kann man sich an keine wilden Affen erinnern. Und das ist wirklich unglaublich, weil auf dem Berg bestimmt um die 50 Affenwarnhinweise verteilt sind. Wir haben dafür um so mehr Schmetterlinge=Chou gesehen und einige heilige Bäume, die mit einem shimenawa=Götterseil als solche gekennzeichnet werden. Die Maske mit der langen Nase stellt einen Tengu dar. Ein Wesen zischen Mensch und Vogel, das in den Bergen lebt und so in den Tempeln auf Takaosan in zahlreichen Formen anzutreffen war.

Die Shichi Fukujin, sind die sieben Glücksgötter. Zu ihnen gehört auch Ebisu, den man auf dem letzten Bild in der Mitte sieht. Nach ihm, ist das Viertel in dem wir leben benannt. Er ist ein gut beleibter, fröhlicher Typ, der gerne fischt, ein gerissener Geschäftsmann ist und den sogar Gustav Gans wegen seines Glücks beneiden würde.

akamoyo.com

June 11th, 2008 by akari

Guckt mal vorbei. Neu und besser: www.akamoyo.com

helden dieser welt

June 8th, 2008 by ralf

Kleiner Ausflug heute zur Spielwarenmesse. Ausser Akari hab ich kaum Kinder noch Ausländer gesehen. Dafür umso mehr japanische erwachsene Männer. Spielwarenmesse also nichts für Kinder.

girl

ultraman

Check out Ironking und seine Kumpels. Besser auf die andere Strassenseite - oder sind das die guten? Who knows? Fragen wir am besten die Dame links hinten im Bild. Ja genau. Mehr skurrile Helden und andere Verbrecher gibts hier… Read the rest of this entry »

wir lassen uns liften

June 2nd, 2008 by ralf

beide

schaut mal her. wir sind jetzt beide dreissig. da wird s zeit, dass die wangen- und augenfalten mal ne kleine korrektur bekommen.

akari

ralf

tunnelvision

das hier wär die alternative. da sind wir doch ganz froh mit dem ergebnis. der chirurg heisst übrigens Carl Randall, kommt aus grossbritannien und sicher bald ganz groß raus. hier seine webseite mit einem haufen überzeugender operationsergebnisse.

Kamakura

May 22nd, 2008 by akari


Weil heute so schönes Wetter ist, sind wir kurz entschlossen nach Kamakura gefahren. Dort sind wir als erstes zum Zeniarai Benten Schrein spaziert, um unser Geld zu vermehren. Die Idee, dass das Waschen von Geld, dieses vermehren könnte, ist eine alte Tradition an diesem Ort. Geldwäsche ist hier also lustigerweise völlig legal und wird von vielen praktiziert, da frag ich mich, ob Al Capone mal in Japan war. Ich hab auf den Rat eines netten Japaners meine gesamte Geldbörse in eine Tüte gepackt, sie der Zeremonie unterzogen und hoffe, dass an der Idee was dran ist. Das gesamte Gelände des Schreins liegt verborgen in Felsen und man betritt es durch einen kleinen Tunnel. Der Ausflug dorthin fand seine Krönung in der Begegnung mit einem kecken rizu = Eichhörnchen. Der daibutsu = grosse Buddha, der etwa eine halben Stunde entfernt liegt, ist wirklich ziemlich gross und man kann ihn von innen besichtigen.

Tunnel zum Zeniarai Benten Schrein Geldwäsche Zenairai Benten Eichhörnchen Ralf und der grosse Buddha